Sorgen kann man teilen. 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123 Ihr Anruf ist kostenfrei.

Kooperationspartner

Die Deutsche Telekom

Bereits seit Gründung der ersten TelefonSeelsorge-Stellen in Deutschland gab es gute Kontakte zur Deutschen Bundespost, 1976 stellte das Postministerium den einzelnen TelefonSeelsorge-Stellen erstmals bundeseinheitliche Rufnummern zur Verfügung. Die Unterstützung durch die Deutsche Telekom besteht seit 1997. Seitdem stellt die Telekom der TelefonSeelsorge die freecall-Rufnummern 0800/1110111 und 0800/1110222 zur Verfügung, unterstützt die Anrufenden durch die Übernahme sämtlicher Verbindungskosten (mobil und Festnetz) und stellt der TelefonSeelsorge ihr technisches Know-how bei der Umsetzung des Routings und der Anonymisierung der Anrufe zur Verfügung.
Über die kostenfreien freecall-Nummern leitet die Deutsche Telekom das Gespräch unbemerkt für den Anrufer an einen Mitarbeiter in der nächstgelegenen Beratungsstelle weiter. Sie stellt außerdem statistisches Material zur Auswertung des Anrufaufkommens zur Verfügung und sorgt im Bedarfsfall für eine rasche Störungsbeseitigung.

Verantwortung leben

Die Deutsche Telekom engagiert sich durch die Übernahme der Verbindungskosten für zwei Beratungsorganisationen, die TelefonSeelsorge und die „Nummer gegen Kummer“. Nach dem Grundsatz „Wir leben Verantwortung“ unterstützt das Unternehmen sich seit langem für nationale und internationale Beratungsangebote, besonders wenn sie eine Nähe zur Telekommunikation aufweisen. Hier kann die Deutsche Telekom durch ihre Infrastruktur, technisches Know-how und langjährige Erfahrung einen hervorragenden Wertbeitrag leisten. Die Einrichtungen der TelefonSeelsorge und ihre kirchlichen Träger auf lokaler Ebene werden dabei von der Deutschen Telekom finanziell nicht unmittelbar unterstützt. Die Deutsche Telekom übernimmt die Kosten für die Gesprächsverbindungen und stellt die technische Infrastruktur zur Verfügung. Damit wird auch der Datenschutz gewährleistet: Im § 99 des Telekommunikationsdatenschutzgesetzes (TKG) ist festgeschrieben, dass Anrufe bei besonderen Beratungsstellen und auch bei der TelefonSeelsorge aus detaillierten Telefonrechnungen nicht ersichtlich sein dürfen. Anrufe bei kostenlosen freecall-Rufnummern werden nicht in der Telefonrechnung aufgeführt. Außerdem wird das Leistungsmerkmal CLIP (Calling Line Identification Performance) der Anschlüsse der TelefonSeelsorge in den letzten Vermittlungsstellen abgeschaltet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge können die Nummer Anrufer in den Displays der Endgeräte nicht sehen.